Ich bin immer bei dir  -  Dein Herz ist mein Heim
Die Einzigartgkeit jedes Wesens ist eines der Wunder der Schöpfung
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Der Purna-Avatar Sathya Sai Baba Bei jedem Übergang der grossen Zeitalter verkörpert sich ein Purna-Avatar Am Ende des Silbernen Zeitalters war es Rama Am Ende des Kupfernen Zeitalters war es Krishna Am Ende des Eisernen Zeitalters war es Sathya Sai Baba Ein Purna Avatar ist die höchste Form eines Avatars. Sathya Sai Baba war der Purna-Avatar des Eisernen Zeitalters, des  unsrigen. Er besass alle fünfzehn Göttlichen Kräfte und hatte einen vollständigen, umfassenden Überblick über Alles und Jedes.  Er war voller Liebe und brachte die Richtlinien, um die Einheit der Menschen in allen Nationen und Religionen herzustellen. Ein  Avatar ist eine Inkarnation des Göttlichen Bewusstseins und befindet sich jenseits der Dualitäten. Er wirkt zur Unterstützung der  Menschen und zur Wiedereinsetzung der Göttlichen Ordnung. Seine weiterführende Lehre über die Zeitlose Wahrheit und  Weisheit wird für die kommenden Jahrtausende verbindlich sein. Die Wiederkunft von Christus Bis ins Jahr 1936 sah es für Christus und die Hierarchie so aus, als würde der Status der Menschheit nur einen „Überlichtenden Christus“ zulassen. Alice A. Bailey schrieb im Jahr 1936: „Ich bin davon überzeugt, dass kein individueller Welterlöser zu uns kommen wird, der einen physischen Körper benutzt. Ich glaube an diesen individuellen Welterlöser, aber ich glaube auch, dass er die Welt durch die Gruppe retten und durch die Seinen wirken wird; dass er jetzt schon Menschen schult, so dass eines Tages, wenn diese Gruppe durch ihre stille Meditation und die Kraft ihres Weltdienstes machtvoll geworden ist, als der Retter erkannt werden wird. - Aber wohl nicht mehr zu unseren Lebzeiten. (TB, 25, Alice A. Bailey - 222/223) Die Menschheit war für sein Kommen noch nicht bereit. Der Zweite Weltkrieg mit seinen Schmerzen und Qualen, der Angst und den Sorgen haben die Menschen jedoch soweit geläutert, und die Bitte um Hilfe und das Eingreifen Gottes so laut werden lassen, dass sich Christus in Übereinstimmung mit der Hierarchie am Junivollmond 1945 dazu entschloss, in sichtbarer  Gegenwart auf der Erde zu erscheinen. In „Die Wiederkunft Christi“ vom Tibeter steht auf Seite 72 Folgendes: „Der Höhepunkt der Entscheidung (wie er in hierarchischen Kreisen genannt wird) wurde in der Zeit zwischen dem Juni-Vollmond 1936 und dem Juni-Vollmond 1945 erreicht. Die Periode der Entscheidung erstreckte sich demnach über neun Jahre, eine verhältnismässig kurze Zeitspanne. Sie resultierte in dem Entschluss Christi, auf Erden wieder in sichtbare Erscheinung zu treten, und zwar so bald als möglich, also viel früher, als es geplant gewesen war.“ Gemäss Gottes Willen soll er auf Erden wieder sichtbar erscheinen. Er soll die Aufsicht übernehmen, dass das Reich Gottes auf Erden Wirklichkeit werde. Er soll die Mysterien der Einweihung in einer solchen Form einsetzen, dass sie als Grundlage für die Neue Weltreligion dienen können. Vor allem aber soll er das Wesen des göttlichen Willens kundtun. (TB-8-74) So ist das „Das Zweite Kommen von Christus“ auch für uns Christen möglich geworden. Die Wiederverkörperung als Rama und Krishna war zu dieser Zeit schon Tatsache und in Indien allgemein zur Kenntnis genommen worden. im Buch „Die Wiederkunft Christi“ Seite 110 steht zudem, dass auch Krishna eine Inkarnation von Christus war. Im Ashram von Sathya Sai Baba, der für uns Christen die Verkörperung der Christusenergie wurde, rief Sathya Sai Baba die Menschen der ganzen Welt an diesem Tag durch ein Lied zu sich. An diesem Junivollmondtag im Jahr 1945 sang der grösste Liebende des Universums in einem kleinen Dorf in Südindien sein sehnsuchtsvolles Lied! Am Junivollmond 1945 fand im Ashram Sathya Sai Babas das Vaikuntha Ekadashifest statt. Vaikuntha ist ein Name Vishnus. Vishnu ist der Sohnaspekt der Dreieinigkeit Brahma, Vishnu, Shiva. Im Christentum: Vater, Sohn, Heiliger Geist. Vaikuntha bedeutet die Himmelsebene die Vishnu zugeordnet ist.   Im Buch „Sathya Sai Baba, SEIN LEBEN“, Bd. 4 von Kasturi, dem Biographen Sathya Sai Babas, wird jener Tag beschrieben: „Im Jahr 1945, als Baba gerade den Kinderschuhen entwachsen war, sang er im Tempel des Dorfes, in dem er zur Welt gekommen war dieses Lied. Seit seiner Kindheit ist Sathya Sai Baba ein Strom der Süsse, der sich in die Herzen all der Menschen hineingesungen hat, die um ihn sind. Da er nicht von dieser Welt ist, sondern Alles dafür tut, sie in einen Himmel zu verwandeln, sind seine Lieder damals wie heute ein Aufruf an die Menschen, aus dem Geheimnis, der Majestät und der Grösse dieser Inkarnation Nutzen zu ziehen. Dieses Lied auf Telugu entströmte ihm spontan am Morgen des Feiertages, an dem die Hindus das Aufgehen der himmlischen Tore (Vaikuntha Ekadashi) feiern. Das war 1945, während seine Devotees Kränze aus Tulsi-Blättern zu seiner Verehrung flochten. Ich habe gehört, wie es seit 1948 von Denjenigen, denen er es diktiert hatte, gesungen worden ist. 1946 wurde es in Venkatagiri von Raja Saheb auch gedruckt, zusammen mit anderen Liedern, die Baba in jenen frühen Tagen sang. „Cutamu, ra ra!" ermahnt es uns. „Kommt! Wir werden sehen. Kommt! Wacht auf!" warnt es. „Erhebt euch!" befiehlt es. „Schreitet vorwärts!" fleht es. Und durch dieses Lied kommt noch heute der Ruf, Ausdruck kosmischen Mitgefühls, zu jedem von uns. Das Lied Kommt Brüder! Kommt Schwestern! Lasst uns ins heilige Puttaparthi gehen. Er trägt ein bezauberndes Gewand aus orangefarbener Seide. Sein ist die Pracht des Himmels; er ist Gott selbst. Er ruft, er gibt uns Freiheit. Er sagt: „Ich lasse Gnade regnen", heisst es. An den Sandufern des Citravati, im Schatten des Hügels, Enthüllt dieser Baba, so wird gesagt, jeden Tag aufs Neue, Dass er Gott ist in Menschengestalt. Anscheinend war er zuletzt in Shirdi. Unseretwegen ist er aufs Neue nun hier. Kommt Brüder! Kommt Schwestern! Gehen wir! Man sagt, er winkt mit seinen Händen, Wie er es oft schon dort getan. Es heisst, er gibt Alles, was ihr euch wünscht. Sie sagen, er ist Shiva und Rama, Krishna und auch Maruti. Alle Formen Gottes sind eins in ihm. Wenn ihr gut seid und wahrhaftig könnt ihr ihn sehen in Dieser oder in Jener. Er ist der Gott, den das Eiserne Zeitalter braucht. Deswegen, so sagen sie, ist er gekommen: Die Welt von Lüge und Sünde zu reinigen. Ein unermesslicher Ozean der Gnade ist er. Kommt Brüder! Kommt Schwestern! Wir gehen! Sie sagen, er ist voller Glanz Und sitzt auf einer Schaukel aus Blumen. Unser Halleluja ist die Schaukel, Unsre Verehrung ihr Sitz, Unsre Anbetung die Seile; Unsre Lobpreisung der Duft ihrer Blumen. Wann immer ihr betet in Nöten, So heilt er im Nu, wie man hört; Wie die Kuh beim Klagen des Kalbes, So eilt er, hastet, ja rennt. Sein Blick, sagen sie, ist sanft und heilsam, Seine Worte sind süss wie der herrlichste Nektar. All Jene, die nach Puttaparthi gehen Sind auf dem königlichen Weg, sagen sie. Während wir, sagen sie, in dunklen Gassen irren, Und das Schicksal verfluchen, In der Täuschung verloren, Ohne Jemand, der Freiheit bringt. Sowie er es will, so sagt man, Ist seine Hand voll heiliger Asche, Die er sogleich an Jene verschenkt, Die streben, irren und leiden. Sagt nicht: „Wir haben keine Zeit, später vielleicht."   Kommt Brüder! Kommt, Schwestern! Gehen wir! Lasst uns ins heilige Puttaparthi gehen, Den Anblick des Herrn zu geniessen. Schliesst euch uns an, ihr nur scheinbar so Weisen, Und erfahrt ein wenig von seiner Herrlichkeit. Er steckt seine Finger mit einem Lächeln Und einem Zwinkern der Augen In ein kleines Häufchen Sand; Feuchte Kugeln werden zu köstlicher Speise! Von fern, von weit her, nennen es kurzsichtige Schriftgelehrte Zauberei, Mantra, Tantra. Hört nicht auf sie, steht auf und geht. Scheut keine Mühsal, die Belohnung ist gross. Im Tempel in Parthi liegen heute, an diesem heiligen Tag, Tulsi-Blätter, zu Kränzen geflochten, Derweil er dies Lied singt, zu segnen die glückliche Schar. Dieser Ruf hat die Welt nach Puttaparthi gebracht. Dieses Tulsi-Blatt - Band 4 von Satyam Shivam Sundaram - legt ein demütiger Kranzwinder zu Babas Lotosfüssen nieder.“ N. Kasturi Prashanti Nilayam 27.7.1980 (Gurupurnima) Zugleich mit der Entscheidung Christi in sichtbarer Erscheinung wiederzukommen, wurde ihm gestattet, die Grosse Invokation in der es heisst: „Möge Christus wiederkommen auf Erden“ auszusprechen, die vorher von Niemandem ausgesprochen werden durfte. Nicht nur das, es wurde ihm erlaubt, dieses grosse Gebet auch sogleich der Menschheit zu übergeben. Diese Information las ich im Buch vom Tibeter „Die Wiederkunft Christi“. Geschrieben 1948. Damals habe ich mich darüber gewundert, warum diese Worte vorher so unter Verschluss gehalten wurden. Jetzt ist mir klar geworden, dass sie Christi Wiederkunft zu einer Zeit erzwungen hätte, in der die Menschheit noch nicht bereit gewesen wäre. Dass er die Invokation sogar der Menschheit sofort weitergeben durfte, hatte damit zu tun, dass von den wissenden Menschen der Saatgedanke verbreitet werden musste, dass Christus kommen konnte, wenn die Menschen ihren Teil zur Vorbereitung beitrugen. Es war die Zeit um 1984, in der ich vom Tibeter ganz bestimmt in diese Aufgabe eingebunden wurde. In der Gruppe die sich um mich gebildet hatte, und die von mir informiert wurde, dass Sathya Sai Baba Christus ist, war es eine tägliche Verpflichtung, mit dieser Invokation zu arbeiten: Ich wurde jedoch oft mit der Frage konfrontiert, warum wir denn um das Kommen bitten sollten., wenn Er doch da sei. Für ihn ist dieses Gebet nun überflüssig geworden. Christus war 85 Jahre lang auf der Erde. Die Invokation hat jedoch noch einen anderen Sinn. Ein grosser Teil der Menschheit steht jetzt vor der Geburt des Christusbewusstseins, der Zweiten Geburt, der ersten Einweihung. Wie nötig haben wir, dass das Christusbewusstsein in der Welt Raum greift! Am Anfang des Wirkens von Sathya Sai Baba hatte er erklärt, dass er bis zum 30igsten Altersjahr dem Ort, bis zum 60igsten Indien und von da (1986) der ganzen Welt gehören werde. Wir Christen konnten ihn also erst ab dem Jahr 1986 erkennen. Ich selbst hörte im Jahr 1981 zum ersten Mal von ihm. Aber ich war damals glücklich mit der Lehre des Tibeters und an einem indischen Guru ganz und gar nicht interessiert. Das Jahr 1983 aber brachte mir die Begegnung mit ihm. Nach fünfjähriger Arbeit an der Lehre Sathya Sai Babas erkannte ich, dass die philosophische Lehre des Tibeters und die Lehre Sathya Sai Babas identisch sind und dass er der angekündigte Christus ist. Die Arbeit im Rosenkreis-Verlag hatte von Anfang an den Zweck bekannt zu machen, dass Sathya Sai Baba für uns Christen die Christusenergie verkörperte.  (Annrose)
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