Ich bin immer bei dir  -  Dein Herz ist mein Heim
Gott ist nicht weit entfernt, wenn ihr Ihm nahe seid.
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Wer ist Sathya Sai Baba Er selbst hat erklärt, dass er ein Avatar sei, der gekommen ist, um die Menschheit vor der Vernichtung zu bewahren. Er hat erklärt, dass er derjenige sei, der Jesus Christus auf die Erde gesandt hat, dass er der Kosmische Christus ist. Er erklärt auch, dass er in seinen früheren Inkarnationen Rama und Krishna gewesen ist. Für die Aufgabe, für welche er jetzt da ist, wird er sich dreimal verkörpern. Bis zu Beginn dieses Jahrhunderts lebte er als Shirdi Baba in Shirdi. Jetzt weilt er als Sathya Sai Baba unter uns, und im nächsten Jahrhundert wird er als Prema Baba von der ganzen Menschheit als Avatar anerkannt sein. Als der junge Sathya Sai Baba mit vierzehn Jahren seine Schulbücher zur Seite legte und seiner Familie bekanntgab, dass er nun sein Werk beginnen müsste, weil seine “Devotees”, seine Anhänger auf ihn warteten, begann das “Wasser des Lebens” sich über die Menschheit auszugiessen. Er begann sein Werk, indem er die ersten um sich versammelte und sie belehrte. Da es in Indien üblich ist, seinem Guru aus Dankbarkeit Geschenke zu machen, erklärte er gleich zu Beginn, dass er keine Geschenke annehme. Er gab den Menschen jedoch die Möglichkeit, an seinem Werk teilzuhaben, und das ist bis heute so geblieben. So wurde das erste Spital gebaut, dem weitere folgten. An dem Ort, wo er war, wurden die ersten Schulen ins Leben gerufen, die seinen Namen tragen. Nun gibt es überall in Indien Schulen und Universitäten, in denen nach seinem ganzheitlichen Erziehungsprogramm unterrichtet wird, das auch das Spirituelle mit einschliesst und die Menschlichen Werte zur Grundlage hat. In vielen Ländern sind seither identische Erziehungs-Richtlinien auf staatlicher Ebene als verbindlich erklärt worden, und weitere Länder folgen ständig. Sathya Sai Baba spricht Telugu. Bald wurde seine Lehre ins Englische übersetzt und in Büchern und Broschüren herausgegeben. Heute ist seine Lehre in allen Sprachen erhältlich, denn seine Anhänger sind über die ganze Welt verstreut. Auf irgendeine Weise holt er sie zu sich, die Vertrauten und Gefährten aus früheren Leben. Er erscheint ihnen im Traum oder in Wirklichkeit. Einige hörten seinen Ruf oder wurden durch Freunde auf ihn aufmerksam; er liess bei ihnen sein Bild erscheinen, Vibhuti von heiligen Bildern rieseln oder liess sie seine Liebe fühlen, bevor sie seinen Namen kannten. Von Anfang an erklärte er, dass er nicht gekommen sei, um eine neue Religion zu gründen, sondern “um die alten Strassen zu Gott wieder instand zu setzen”. Er sagte seinen Anhängern, dass sie keine “Reklame” für ihn zu machen hätten, sondern dass er diejenigen rufen werde, die zu ihm kommen sollen. Unter grossen Schwierigkeiten fanden ihn die Ersten und lebten bei ihm unter einfachsten Umständen. Heute umfasst sein Ashram ein ganzes Dorf. Jeder darf zu ihm kommen. Über das Zusammenleben sagt er: “Macht es wie ich: Ich sitze da, beobachte, mische mich nicht ein und schaue nur auf den guten Teil.” Lebten alle Menschen so, im gleichen Moment wäre der Friede Wirklichkeit auf der Welt. Eine weltweite Organisation entstand, die seinen Namen trägt und die dem Dienst an den Menschen geweiht ist. Jeder kann Mitglied werden, wenn er sich dazu entschliesst, seine Worte in die Tat umzusetzen. Mit dem Singen von heiligen Liedern begann es, aber bald kamen andere Aktivitäten dazu. So umfasst heute das Arbeitsprogramm neben den eigenen spirituellen Bemühungen vorwiegend soziale Ziele wie die Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den Menschlichen Werten, Einsätze in Spitälern, Gefängnissen, Altersheimen und ähnlichen Institutionen, Betreuung von Randgruppen, für die keine öffentliche Stelle mehr verantwortlich ist, und private Verantwortung in Familie, Nachbarschaft, Gemeinde und Staat. Die Sathya Sai Organisation ist die einzige international tätige Körperschaft in der keine Entschädigungen ausgerichtet werden. Alle Unkosten werden von den Mitgliedern selber getragen. So wird auch der ganze Betrieb des Ashrams aus freiwilliger Mitarbeit organisiert. Zum fünfundsiebzigsten Geburtstag “seines Körpers”, wie Sathya Sai Baba es nennt, der am 23. November 2000 gefeiert wird, werden Millionen Menschen in Puttaparthi erwartet. Das heisst, die Zeit naht, dass er sich der Welt zu erkennen gibt und sich die Prophezeiungen erfüllen werden, in denen es heisst: “Jedes Auge wird ihn sehen, jedes Ohr wird ihn hören” und: “Er wird den Frieden der Nationen in seinen Flügeln tragen.” Staunend werden viele erkennen, dass da still und leise “das Wasser des Lebens” in alle Teile der Welt gerieselt ist. Sathya Sai Baba sagt: “Gott ist der Ozean, ihr seid die Tropfen in seinen Wellen.” Er sagt auch: “Mein Leben ist meine Botschaft - euer Leben ist meine Botschaft.” Wir erkennen, dass er von Anfang an den “GruppenAvatar” im Sinn hatte, durch den er in der Welt wirken und in Erscheinung treten will. Am 24. April 2011 verliess Sathya Sai Baba, der Welt-Avatar, seinen grobstofflichen Körper nach einem Spitalaufenthalt von vier Wochen. Er hatte uns die Ziele für die Zukunft der Menschheit viele, viele Male kundgetan. Sathya Sai Baba hatte angekündigt, dass der  Körper seiner nächsten Inkarnation als Prema Baba, bald nach dem Tod seines Körpers zwischen Mysore und Bangalore geboren werde.
Wer sind Alice A. Bailey und der Tibeter In der Zeit zwischen 1919 und 1949 entstand durch telepathische Zusammenarbeit zwischen Alice A. Bailey und dem tibetanischen Meister Djwhal Khul, im Text Tibeter genannt, ein umfassendes Werk über Esoterische Philosophie als Interpretation der zeitlosen Weisheitslehren für den heutigen Menschen. Diese haben die alten indischen heiligen Bücher der Veden, Upanishaden und anderer zur Grundlage. Alice A. Bailey wirkte als Vortragende, Lehrerin und Autorin in weiten Kreisen Europas und Amerikas und war die Gründerin der Arkanschule, in der spirituelle Aspiranten ausgebildet werden. Diese Zusammenarbeit war eine Vorbereitung auf den grossen Übergang vom Menschenreich ins Gottesreich, dem fünften Naturreich. Dieser ist der nächste grosse Schritt in unserer menschlichen Evolution. Die Lehre des Tibeters wurde vor allem den westlichen Menschen auf den Weg gegeben, welche sich einseitig intellektuell weiterentwickelt, die spirituelle Seite, das Göttliche, jedoch immer mehr aus den Augen verloren haben. Die Moral, der Charakter haben mit der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung nicht Schritt gehalten. Gerade von intellektueller Seite wird oft im Ernst die Frage gestellt, ob es einen Gott gebe, und wenn, wo man ihn finden könne. Die Quelle aller Religionen sind die ältesten Heiligen Bücher der Welt, die in Indien für die ganze Menschheit bewahrt werden. Hier im Westen beginnt man sich zaghaft mit der Lehre von der Wiedergeburt, dem grossen Naturgesetz von Ursache und Wirkung auseinanderzusetzen. Wir haben vergessen, dass diese Lehre erst im Jahr 553, während des Konzils von Konstantinopel, von den christlichen Kirchenführern verworfen wurde. Ohne dieses Gesetz bleiben die unterschiedlichen Schicksale der Menschen unerklärlich, was eine grosse Belastung für viele Menschen bedeutet. Es ist Zeit, dass wir uns mit den Lehren über die Zeitlose Weisheit auseinandersetzen, damit wir für die kommende wunderbare Zeit vorbereitet sind. Der Tibeter erklärt im Buch “Geistige Hierarchie”, Seite 348/349: “Ich möchte hier behaupten und erklären, dass die grosse und befriedigende Antwort auf alle die menschlichen Fragen und Bedrängnisse in der Doktrin von den Avataren zu finden ist und sich darauf gründet, dass Gottes Offenbarungen niemals aufhören. Dieser beharrliche Glaube daran, dass Gott in Zeiten grösster Weltnot sich durch Erscheinungen, durch einen Sendboten offenbart, dieser Glaube ist unzerstörbar und unwandelbar. Diese Glaubenslehre existiert in allen Weltreligionen und in jedem Zeitalter; wir finden sie in der Hindu-Religion als Doktrin von den Avatars, in der Lehre vom Wiedererscheinen des Maitreya-Buddha oder des Kalki-Avatars, im Glauben der westlichen Welt an die Wiederkunft oder den Zweiten Advent Christi und in den Prophezeiungen des Islam, dass ein Himmelsbote (Iman Mahdi) erscheinen wird. Alles das verbindet sich mit dem unzerstörbaren Glauben der Menschheit an das liebevolle Herz Gottes, der stets die menschliche Not und Bedrängnis erleichtert. Das Zeugnis der Geschichte beweist, dass, wenn die Menschheit in Not und Bedrängnis geriet, diese Notlage durch eine göttliche Offenbarung immer wieder gemildert oder behoben wurde.” Dieser Erwartete ist nun da, um uns in der Zeit des Übergangs in Liebe zu führen und zu helfen.
Wer sind Alice A. Bailey und der Tibeter
Auszug aus einer Verlautbarung des Tibeters Veröffentlicht im August 1934 Es mag genügen mitzuteilen, dass ich ein Tibeterjünger eines bestimmten Grades bin; dies besagt wenig, denn wir alle sind ja Schüler, vom bescheidensten Anwärter bis hinauf zu Christus selbst. Ich lebe in einem physischen Körper, wie jeder andere Mensch auch, und zwar an den Grenzen von Tibet. Zeitweilig (“zeitweilig” vom Standpunkt des Exoterikers aus gesehen) bin ich das Oberhaupt einer grossen Gruppe tibetanischer Lamas, so weit meine anderen Pflichten dies erlauben. Dieser Umstand hat das Gerücht verursacht, ich sei der Abt eines besonderen Lamaklosters. Diejenigen, die mit mir in der Hierarchie wirken (und alle wahren Schüler sind an diesem Werk beteiligt), kennen mich unter anderen Namen und in einem andern Amt. A.A.B. weiss, wer ich bin, und kennt zwei meiner Namen. Ich bin euer Bruder, einer, der ein wenig länger auf dem Pfad gewandelt hat als der Durchschnitt; und deshalb trage ich auch eine grössere Verantwortung. Ich bin einer derjenigen, die um den Weg zu einer höheren Erleuchtung gerungen haben, ich habe härter darum gekämpft als der Schüler, der diese Sätze liest! Ich muss daher als Mittler des Lichtes wirken, wieviel Mühen auch damit verbunden sein mögen. Ich bin kein alter Mann (Lehrer werden gemeinhin nach ihrem Lebensalter eingeschätzt); ich bin aber auch kein junger, unerfahrener Mensch. Meine Aufgabe ist es, zu lehren und die Erkenntnisse einer zeitlosen Weisheit zu verbreiten, wo immer ich Gehör finde. Ich bin seit vielen Jahren auf solche Weise tätig. Gleichermassen suche ich Meister M. und Meister K.H. zu helfen in ihrem Werk, wo immer ich Gelegenheit dazu habe. Denn ich stehe seit langem mit ihnen in Verbindung. In allem Obigen habe ich etliches gesagt, jedoch nichts, was dazu verführen könnte, mir jenen blinden Gehorsam und jene törichte Ergebenheit entgegen zu bringen, mit welcher der nur von seinen Empfindungen getragene Schüler dem Guru und dem Meister anhängt, ohne fähig zu sein, mit ihm in Kontakt zu kommen. Den ersehnten Kontakt wird er nicht eher erreichen, als er nicht seine schwärmerische Ergebenheit umgewandelt hat in selbstlosen Dienst an der Menschheit und nicht für den Meister. Meine Bücher habe ich ohne Anspruch auf Annahme dessen, was darin niedergelegt ist, gegeben. Sie können richtig, wahr und nützlich sein; sie können aber auch das Gegenteil bewirken. Es liegt bei euch, ihre Wahrheit durch richtige Anwendung des Gesagten und durch Ausbildung eurer Intuition zu ermitteln. Sowohl A.A.B. als auch ich legen nicht den geringsten Wert darauf, dass die Bücher als “übersinnlich” vermittelte Schriften angesprochen werden oder dass von ihnen (mit angehaltenem Atem womöglich) gesprochen wird als “dem Werk eines Meisters”. Wenn sie eine Wahrheit verbreiten, die sich aus den früher bereits geoffenbarten Wahrheiten der Weltlehren erschliesst, wenn die gebotenen Informationen das Bestreben vertiefen und den Willen zum Dienen erheben von der Ebene der blossen Empfindung zu der Ebene der verstehenden Einsicht (jener Ebene, auf der sich die Meister befinden), dann werden die Bücher ihren Zweck erfüllt haben. Wenn die dargebotene Lehre ein Echo findet in dem erleuchteten Sinn des Welten-Arbeiters und blitzartig-intuitiv neue Erkenntnisse in ihm auslöst, dann möge die Lehre angenommen werden. Sonst nicht. Wenn sich die in der Lehre aufgestellten Behauptungen schliesslich und endlich mit den gefundenen Bestätigungen decken oder wenn das anfänglich gutgläubig als wahr Hingenommene nach dem Gesetz der Übereinstimmung sich als wahr herausstellt, dann ist es recht und gut. Aber sollte sich dieser Vorgang bei einem Schüler nicht vollziehen, so nehme er das in den Büchern Gesagte nicht an.
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